Moin Moin!
2012 - Jahr der Entscheidungen
In einem Artikel vom 2. Januar 2012 berichteten die Schleswiger Nachrichten
über die anstehenden Großprojekte in Schleswig: Krankenhaus, Therme,
Theater, neues Feuerwehrhaus. Und dazu die richtige Feststellung: " In diesem Jahr wird sich entscheiden, was davon verwirklicht werden kann."
Die FDP steht zu den getroffenen
Mehrheitsentscheidungen der Ratsversammlung hinsichtlich der Therme und
des Erhalts von Schleswig als Theaterstandort. Und natürlich benötigt
die Feuerwehr angemessene Gebäude. Das Jahr 2012 wird spannend -
hinsichtlich der Realisierungschancen und hinsichtlich der
Weichenstellung für die Entwicklung der Stadt in den kommenden Jahren.
In eigener Sache
Die aktuelle Lage der
Bundes-FDP
ändert nichts an der liberalen Grundhaltung des FDP-Regionalverbandes
und seiner Mitglieder. Der Ausgang des Mitgliederentscheids ist
hoffentlich die Basis für zukünftige Arbeit in geordneten Bahnen.
Für jedes Anliegen von Ihnen in kommunalpoliticher Sache haben wir ein offenes Ohr für Sie. Bitte wenden Sie sich dafür an uns.
Ab
sofort online: FDP-Blog
Um
ab sofort schneller auf aktuelle Geschehnisse reagieren zu können, wird
der FDP-Regionalverband Schleswig-Flensburg Südwest ab sofort einen Blog
einsetzen.
Hier werden nicht stündlich Banalitäten veröffentlicht, wie in anderen
Blogs, sondern aussagekräftige Meinungen, Pressemitteilungen und
Veranstaltungsankündigungen.
Bei Interesse abonnieren Sie einfach diesen Blog.
Eine
Drainage auf den Königswiesen? Jetzt?
Dazu unsere Pressemitteilung:
FDP: Vorerst keine Drainage auf den
Königswiesen
Der FDP-Regionalverband Schleswig-Flensburg
Südwest spricht sich gegen die Pläne im Rathaus aus, die Königswiesen
im Jahr 2012 mit einer Drainage auszustatten. FDP-Ratsherr Wenzel dazu:
"Mit den Flächen auf der Freiheit gibt es momentan in Schleswig eine
hervorragende Fläche für Rockkonzerte und andere Großveranstaltungen,
die nicht von der Witterung abhängig ist. Das Freiheitsfest mit dem
Konzert von Lotto King Karl hat dies eindrucksvoll bewiesen."
Nach Ansicht der FDP kann von Neuem über
eine Drainage auf den Königswiesen gesprochen werden, sobald die
Bebauung auf der Freiheit so weit fortgeschritten ist, dass
Großveranstaltungen dort nicht mehr möglich sind. Eine Drainage würde
die Königswiesen zweifellos aufwerten, aber man würde nur
Nutzungsmöglichkeiten schaffen, die momentan auf der Freiheit ohnehin
vorhanden sind. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Freiheit bebaut ist, sieht
die finanzielle Lage der Stadt durch vermehrte Steuereinnahmen
möglicherweise wesentlich besser aus.
Außerdem weist die FDP darauf hin, dass bei
der Vorstellung des Projektes auch die Grenzen der Drainage deutlich
gemacht worden sind. Wenn ein Regenereignis wie bei dem Konzert von Joe
Cocker mit Schleihochwasser zusammentrifft, würde kein Wasser abgeführt
werden, so dass keine Besserung der Lage eintritt.
Abschließend macht Jürgen Wenzel deutlich,
dass angesichts der Haushaltslage jede Streichung oder Verschiebung von
Projekten mit fragwürdigem Wert notwendig ist. Zu solchen Projekten
zählt momentan auf jeden Fall das Projekt einer Drainage auf den
Königswiesen.
Deutliche
Mehrheit der Ratsversammlung entscheidet sich für Weiterverfolgung des
Thermenprojektes.
Die
FDP unterstützt diese Entwicklung. Die Rede von Jürgen Wenzel
verdeutlicht das Für und Wider:
Download als PDF-Datei
Zur
Stadtbücherei Schleswig und zum Büchereiwesen im Kreis
Schleswig-Flensburg
Auf der Schleswiger Ratsversammlung gab es Fragen zur Haltung der
FDP-Kreistagsfraktion zur Abschaffung der Zuschüsse des Kreises
Schleswig-Flensburg im Büchereiwesen.
Aus diesem Anlass stellt die FDP hier ihre Haltung zum Thema dar.
Download
als PDF-Datei
FDP
fordert Namensgebung für städtische Spielplätze
Antrag
zum Sozial, Jugend- und Sportausschuss am 06.09.2011:
Die Verwaltung wird beauftragt, unter
Beteiligung von Kindern und Eltern einen Namensgebungswettbewerb für
alle städtischen Spielplätze auszuschreiben und auszurichten.
Im Rahmen dieses Verfahrens sollen alle
Spielplätze für Kinder einprägsame und phonetisch eindeutige Namen
erhalten.
Diese Namen werden bei Behörden und
Rettungsleitstellen hinterlegt und im Stadtplan eingetragen.
Am Eingang der Spielplätze sollen kindgerecht
gestaltete Schilder auf den Namen hinweisen.
Für diese Maßnahme ist an geeigneter Stelle ein
Haushaltsposten von 8.000 € einzustellen.
Begründung
Diese Maßnahme steigert den Bekanntheitsgrad der
Spielplätze und außerdem die Identifikation der Anwohner und vor allem
der Kinder mit „ihrem“ Spielplatz.
Allein spielende Kinder sind außerdem im Notfall
kaum in der Lage, sich die Ortsangabe „Galgenredder / Ecke Amselstraße“
zu merken und diese richtig wiederzugeben. Ein bei den
Rettungsleitstellen bekannter Name wie z.B. „Elefantenspielplatz“ ist
dagegen eindeutig.
Literatur: Büssemaker, Gabriela:
Spagat zwischen Spaß und Sicherungspflichten. In: Das Rathaus 4/2011,
S. 99 – 101.
PRESSEMITTEILUNG:
Keine voreiligen
Versprechen zum Theaterneubau
Die FDP hält es für falsch
und schädlich, dass Schleswiger Parteien bereits jetzt Hoffnungen auf
den Bau einer Multifunktionshalle als Nachfolger für das bisherige
Theatergebäude wecken. Der FDP-Ratsherr Jürgen Wenzel fordert seine
Kollgen dazu auf, wenigstens bis zur Vorlage der endgültigen Fassung
des Baugutachtens im September 'die Füße stillzuhalten'. Dazu Wenzel
wörtlich: "Es ist kein Wunder, dass Schleswig als Stadt der sinnlosen
Gutachten verschrien ist, wenn die laufende Untersuchung des Theaters
überhaupt nicht mehr ernst genommen wird. Es ist völlig unseriös,
bereits jetzt über die Nutzung und über eventuelle Zuschüsse
überregionaler Töpfe zu spekulieren."
Der Bau einer
Multifunktionshalle ist nach Ansicht der FDP möglicherweise sinnvoll,
wenn das Theater tatsächlich nicht zu retten sein sollte. Die FDP wird
sich ohne endgültige Daten aber nicht an den Spekulationen beteiligen.
Im übrigen erinnert die FDP
daran, dass die zukünftige Ausgestaltung des Landestheaters noch immer
unklar ist. Daher sollten beide Baustellen, die politische Baustelle
des Landestheaters Schleswig-Holstein und die reale Baustelle des
Schleswiger Theaters gemeinsam bearbeitet werden. "Seriöse und
vorausschauende Politik besteht darin, ein qualitativ hochwertiges
Theaterprogramm in Schleswig für die nächsten Jahrzehnte zu sichern und
nicht voreilig neue Gebäude zu fordern." so Jürgen Wenzel abschließend.
PRESSEMITTEILUNG:
FDP begrüßt Einzelhandelsentwicklung
in Schleswig
Die FDP hat der Erschließung von neuen
Einzelhandelsstandorten am Stadtfeld und an der Friedrich-Ebert-Straße
und der Erneuerung des Einzelhandelsstandortes am Gallberg in der
Ratsversammlung zugestimmt. Nach Ansicht von FDP-Ratsherr Jürgen Wenzel
handelt es sich um eine notwendige Erneuerung des Einzelhandels in
Schleswig, um den veränderten Einkaufsgewohnheiten und dem
demografischen Wandel gerecht zu werden. “Die FDP”, so Jürgen Wenzel
wörtlich, “war im übrigen die einzige Partei, die während der gesamten
Diskussion die Errichtung eines neuen Nahversorgungszentrum am
Stadtfeld ohne Wenn und Aber unterstützt hat. Dass diese Pläne nach
einem Umdenken in den anderen Parteien nun verwirklicht werden,
unterstreicht die vernünftige und realitätsnahe Position der FDP.”
Die beiden neuen Standorte und der Standort
am Gallberg, der jetzt neu entwickelt wird, ermöglichen vielen
Schleswigern auf lange Sicht das Einkaufen von Lebensmitteln in
fußläufiger -Entfernung. Gleichzeitig liegen die Standorte so
verkehrsgünstig, dass sie unproblematisch mit dem PKW erreichbar sind.
Für den Bereich des unteren Gallbergs fordert die FDP allerdings ein
neues Verkehrskonzept. Jürgen Wenzel dazu: “In den vergangenen
Jahrzehnten ist der Gallberg unter anderem durch die Einrichtung der
Langen Straße als Einbahnstraße abgeschnitten worden. Jetzt muss
geschaut werden, ob dieser Fehler z.B. durch Fahrbahnen auf dem
vorhandenen großen Parkplatz am Gallberg ausgeglichen werden kann. So
könnte man ohne Landschaftsverbrauch Verbesserungen erreichen.”
Kennen
Sie schon unseren QR-Code?
Ab sofort verfügt der FDP-Regionalverband über
einen QR-Code. Dieser Code wird von einem Smartphone (oder einem iPod,
IPad usw.) mit entsprechender Software erkannt. Sie müssen den Code nur
fotografieren und die entsprechende Software gestartet haben. Das Gerät
ruft dann automatisch diese Internetseite auf.
Zukünftig werden möglichst viele Schriftstücke, Flyer, Werbematerialien
usw. des Regionalverbandes mit diesem Code versehen.
Sie erreichen unsere Seite dann unterwegs bequem mit einem einzigen
Klick - ohne Eingabe der Adresse.
Neuer FDP-Regionalvorstand
gewählt

Der neu gewählte Vorstand des
FDP-Regionalverbandes. Von links: Knud Friedrichsen, Dr. Hans Toman,
Birgit Krause, Jürgen Wenzel, Peter Faust.
Auf der letzten Mitgliederversammlung in Kropp wurde der
Vorstand neu gewählt. Der Regionalverband wird weiter von Jürgen Wenzel
als Vorsitzendem und Knud Friedrichsen als stellvertretendem
Vorsitzenden geführt. Zu Beisitzern wurden Birgit Krause, Peter Faust
und Dr. Hans Toman gewählt. Von den Vorstandsmitgliedern wohnen
zwei in Schleswig und je eines in Kropp, Klein Bennebek und
Meggerdorf. Insofern wird das Gebiet des Regionalverbandes gut
repräsentiert.
Während der letzten zwei Jahre stand bei vielen aktiven Mitgliedern die
Arbeit für die neu errungenen Mandate im Vordergrund. In der kommenden
Wahlperiode sollen die Verbandsarbeit und die Mitgliederwerbung wieder
mehr Gewicht erhalten.
Außerdem wurde eine neue Satzung verabschiedet. Es handelt sich aber
eher um eine redaktionelle Änderung ohne Auswirkungen auf die tägliche
Arbeit. Diese Satzung werden Sie ebenso wie Informationen zu wichtigen
Tätigkeiten zukünftig auch auf dieser Internetseite finden.
FDP-Minister Garg bejaht
Krankenhausneubau
Schleswig, 11.03.2011.
Am Freitagabend veranstaltete der
FDP-Kreisverband und Ortsverband Schleswig im Hohenzollern einen
gesundheitspolitischen Abend mit dem stellvertretenden
Ministerpräsidenten und Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg (FDP).
Der Kreisvorsitzende C.P. Brodersen
begrüßte die gut 50 Gäste im Hohenzollern in Schleswig und machte zu
Beginn deutlich, dass man dem Bürger einen Dialog mit dem Minister
anbieten wolle und sich für die „Gesundheitsregion-Schleswig“ klare
Worte wünschen würde. Diesem Wunsch kam Minister Garg nach.

Dr. Garg begann seine Rede mit der Gesundheitspolitik auf Bundesebene
um dann über die Landespolitik schließlich mit Schleswig zu enden. „Ich
bin nicht gekommen um alles schön zu reden!“, sagte der Minister gleich
zu Beginn und berichtete über die Probleme im Gesundheitssystem, die
jeder Regierung der letzten Jahre nur „kostendämpfende Maßnahmen und
keine richtigen strukturellen Korrekturen ermöglichten. Ein Problem vor
dem aktuell auch Phillip Rösler stehe“, so Garg.
In Schleswig-Holstein sei die demografische Entwicklung eine der
größten Herausforderungen. Dass bis 2015 circa 900 Ärzte in unserem
Bundesland fehlen, sei ein Fakt. Eine Aufgabe ist es nun „mit
vorhandenen Ressourcen die Versorgungssicherheit, gerade im ländlichen
Raum, sicherzustellen“, sagt der Minister und fügte hinzu, dass es in
diesem Zusammenhang „nicht zu akzeptieren sei, dass die gleichen
stationären Leistungen in unterschiedlichen Bundesländern
unterschiedlich besoldet werden.“
Den meisten Applaus erntete der Minister, als er zum Thema
Krankenhausneubau in Schleswig kam. „Eine Abkehr vom Neubau stehe nicht
zur Diskussion. Der Neubau sei für den stationären Bereich in der
Region unabdingbar. Hier handele es sich um Investitionen in die
Zukunft und nicht um Kosten“, so Garg und mahnte aber, dass „in Zukunft
auch die Kooperation mit Flensburg besser werden müsse.“
Carsten-Peter Brodersen zeigte sich glücklich über diese klaren Worte.
Im Anschluss hatten die Schleswiger Bürger dann die Chance vom Minister
aus „erster Hand“ Fragen beantwortet zu bekommen.

Links: Freies Parken gehört für eine
schleswig-holsteinische Kleinstadt zu einer erfolgreichen
Wirtschaftspolitik dazu. In Preetz wird mit diesem Merkmal aktiv
geworben, in Schleswig ist das kostenlose Parken umstritten. Die FDP
möchte, dass das Parken in der Schleswiger Innenstadt zum Einkaufen
kostenlos bleibt. Wir wollen auch keine bürokratischen Lösungen mit
Automaten, Schranken und Coupons, die in den Geschäften abgeknipst
werden müssen.
21.01.2011
Aktuelle Presseerklärung zum Bericht in
den Schleswiger Nachrichten "Dahl
sperrt Ständesaal für externe Veranstaltungen" vom 21.01.2011:
Kein Aussperren der Bürger aus dem
Rathaus
Die gegenwärtige Situation erinnert stark an den Streit zwischen dem
Bürgermeister und der Holmer Beliebung, als der Bürgermeister sich
ebenfalls auf das Gesetz berief, um nächtliche Umzüge zu verbieten.
Auch jetzt stellt er seine neue Anwendung von Gesetzen als
'alternativlos' dar, als hätte es niemals eine andere Auslegung
gegeben. Mangelnde Barrierefreiheit ist kein Grund, um die
Öffentlichkeit aus dem Rathaus auszusperren! Hier verdeutlicht sich
auch die grösste Gefahr, die mit einem neuen Dienstleistungszentrum
verbunden ist: die verbleibende Verwaltung im Rathaus bliebe weitgehend
ohne Publikumsverkehr und könnte sich von der Wirklichkeit abkoppeln.
Aber sicherlich wünscht sich keine der Ratsparteien ein 'Raumschiff
Rathaus'.
Bürgermeister Dahl betont neuerdings ständig die mangelnde
Barrierefreiheit des Rathauses und führt sie als Argument für ein
Dienstleistungszentrum an. Die FDP wird sich bei der Diskussion um
dieses Dienstleistungszentrum nicht unter Druck setzen lassen und auch
auf die Finanzen der Stadt achten. Die Integration von Gehbehinderten
lässt sich gelegentlich auch ohne den Einbau von Fahrstühlen
herstellen, wie z.B. täglich an vielen Schulen deutlich wird. Man
könnte Videoübertragungen der Ratsversammlung einrichten und außerdem
Rollstuhlfahrer auch die Treppe hochtragen, bis sich die Finanzlage
gebessert hat.
Die FDP fordert ein offenes und bürgernahes Rathaus, das
selbstverständlich seine Räume für externe Veranstaltungen zur
Verfügung stellt. Das ist auch ein Instrument gegen
Politikverdrossenheit.
Presseresonanz in den
Schleswiger
Nachrichten und in Moin
Moin.
Counter
Counter aktiv seit 15.08.2011